Gemeinsam mit unseren Kollegen von Borderstep sind wir Gastgeber der ISPIM Innovation Conference 2020 in Berlin. Wertebasiertes Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit stehen auch daher im Zentrum der internationalen Veranstaltung, die vom 7.– 10. Juni 2020 weltweit renommierte Experten für Innovationsmanagement und Entrepreneurship zusammenbringt. Forscher, Manager, Geschäfts- und Meinungsführer tauschen ihre Erkenntnisse über wertebasierte und nachhaltigkeitsorientierte Innovationen aus und diskutieren neuartige Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene. Hier finden Sie den Call for Submissions.     Warum Berlin? Als vor 30 Jahren die Berliner Mauer fiel, wusste niemand, wohin dies die Stadt oder Europa als Ganzes führen würde. Unvorhersehbare Risiken gingen einher mit radikal neuen Möglichkeiten.   Vor allem die neuen Möglichkeiten zogen eine internationale, vielfältige Gruppe von neugierigen und kreativen Menschen an, die die Stadt zu dem pulsierenden Hotspot für Innovation und Unternehmertum machten, der sie heute ist – eine „Brain City“. 40.000 Neugründungen pro Jahr, zahlreiche Innovationszentren größerer Unternehmen und hochmoderne Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen ziehen viele Newcomer an. Berlin hat dabei Mühe, Infrastruktur und Stadtentwicklung an das schnelle Wachstum anzupassen.   Die ISPIM findet dort statt, wo Ost und West aufeinander treffen. In einer Hauptstadt voller Geschichte und Ideen, wo ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele auf anspruchsvolle Herausforderungen treffen, die es zu überwinden gilt. Einreichungen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Beratung, Industrie, Intermediäre und Politik sind willkommen. Besonders gefragt sind dabei Einreichungen zu den folgenden Schwerpunktthemen:  

  • Wertebasiertes Innovationsmanagement und Innovationskultur
  • Innovationsmanagement zur Umsetzung der SDGs der Vereinten Nationen
  • Nachhaltigkeitsorientierte Innovationen und Unternehmertum
  • Skalierungsstrategien/Diffusionspolitik für Umweltinnovationen
  • Wirkungsmessung und Nachhaltigkeitsbewertung von Start-ups
  • Anpassungsstrategien für wachsende und sich verändernde Städte

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Wir eröffnen die Internationale Konferenz für neue Geschäftsmodelle in der nächsten Woche mit einer einführenden Keynote (hier das Video) und der Frage: Wie können wir wertebasiert neue, nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln? Wir diskutieren mit dem Publikum und zwei Unternehmensgästen:

  • Roman Meier-Andrae, Bereichsleiter Corporate IT & Digitalisation, Mitglied der Geschäftsleitung beim TÜV Nord Mobilität: Wir machen die Welt sicherer.
  • Philipp Baumann, Produktleiter bei Ecosia, der Suchmaschine, die Bäume pflanzt, und die auf Basis von sechs Grundwerten arbeitet..
  Im Anschluss an ihre Beiträge werden Teilnehmer aus dem Publikum an der Diskussion teilnehmen, wie „auf gemeinsamen Werten basierende, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Innovationen vorangetrieben werden können“.

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Bei einem Vortrag an der Business School der Universität Auckland hat Henning Fallstudien und Vorgehensmodelle zum wertebasierten Innovationsmanagement vorgestellt. Lehrende und Doktoranden aus verschiedenen Fakultäten, und von Auckland University Press nahmen an einer lebhaften Diskussion teil. Zu den Themen zählten das Spannungsfeld zwischen der lokalen Einbettung wertorientierter Unternehmer in Neuseeland und global agierenden Investoren, außerdem die Herausforderung, Wertvorstellungen und ökonomische (und soziale oder ökologische) Wertschöpfung angemessen aufeinander zu beziehen, ohne die unterschiedlichen Facetten des Wertebegriffs miteinander zu vermengen.

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Mit einem eingeladenen Vortrag und einer interaktiven Übung beteiligen wir uns am 16. Innovationsforum der Daimler und Benz Stiftung am 20. November 2017 in Berlin. Thema der Veranstaltung sind die Möglichkeiten und Grenzen von Methoden und Instrumenten im Management. Im Anschluss an einen Vortrag zu "Werkzeugen und Orientierung im Innovationsprozess" moderieren Henning Breuer und Florian Lüdeke-Freund eine Übung zur Modellierung wertebasierter, nachhaltigkeitsorientierter Geschäftsideen.   © Matti Hillig   Zum Vortrag: Werkzeuge sind keine neutralen Hilfsmittel für davon unberührte Zwecke. Bei der Gestaltung des Neuen entscheiden sie mit darüber, ob grundlegende Vorstellungen und Annahmen von vornherein mit reflektiert werden, oder ob sie ausgeblendet bleiben, so dass Innovationsvorhaben ihr Potential nicht auszuschöpfen vermögen. Werkzeuge zur Geschäftsmodellierung legen davon ein eindrückliches Zeugnis ab. In diesem Beitrag gehe ich zunächst auf die Rolle vereinfachender Werkzeuge im Innovationsprozess allgemein und insbesondere bei der Ausarbeitung neuer Geschäftsideen ein. Ausgehend von der Rolle von Werten bei Innovationsvorhaben und insbesondere der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle stelle ich ein Werkzeug vor, das Unternehmer und Innovatoren bei der kreativen und reflexiven Entwicklung wertebasierter Geschäftsmodelle unterstützt.

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