Archive for the ‘Values-Based Innovation’ Category

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In einem mittelständischen Unternehmen haben wir ausgehend von den Wertvorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die zentralen Werte des Unternehmens, den übergreifenden Unternehmenszweck, eine ambitionierte Mission für die Zukunft und eine Vision erarbeitet. Mit Hilfe verschiedener Methoden haben wir die dafür entscheidenden Fragen adressiert: • Was ist uns am Wichtigsten? Wofür stehen wir? • Warum gibt es uns? • Was wollen wir erreichen? • Wo wollen wir in fünf bis zehn Jahren stehen?   Aus der Kombination und iterativen Überarbeitung der möglichen Antworten auf diese Fragen mit ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, lässt sich die Vision als gewünschtes Zukunftsbild mit einer „lebendigen Beschreibung“ (Collins & Porras 1996) formulieren.   Werte, Unternehmenszweck, Mission und Vision ermöglichen es, die Anforderungen der ISO 9001 an die Unternehmenspolitik nicht nur formal zu erfüllen, sondern produktiv für eine vorausschauende Unternehmensentwicklung zu nutzen: • Sie bilden das notwendige Fundament für den Aufbau, die die Gestaltung und Pflege einer Marke. • Sie erlauben die Ableitung strategischer Ziele und operative Maßnahmen und schaffen einen ideellen Ankerpunkt gerade für wachsende Unternehmen. • Sie formulieren die Leitlinie für Kommunikation nach Innen und Außen. • Sie liefern wertvolle Ansatzpunkte für die Suche nach neuen Geschäftsideen und erfolgreichen Innovationen. • Ein gemeinsames Grundverständnis von Werten, Zweck und Zukunftsvision erleichtert die Zusammenarbeit und steigert die Effizienz im Unternehmen. • Sie dienen jedem und jeder im Unternehmen zur klare Orientierung und bilden verlässliches Referenzsystem für eigenständige Entscheidungen. Neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird die Einarbeitung erleichtert. • Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über attraktive und geteilte Zielvorstellungen können zu Qualität und Produktivität fördern.

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Für eine der großen Deutschen Prüforganisationen erarbeiten wir die Customer Journey ihrer wichtigsten Geschäftskunden. Eine Kombination aus Journey Mapping und ethnographischer Feldforschung liefert die Grundlagen für eine Weiterentwicklung der Customer Journey und ausgewählter Kontaktpunkte gemeinsam mit Kunden, sowie Prioritäten für anstehende Digitalisierungsvorhaben.

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„Nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln: Values-Based Business Model Innovation“ ist der Titel des Kompaktlehrgangs, den wir auch dieses Jahr am Centre for Sustainability Management (CSM) anbieten. Im Workshop lernen Sie, das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung gezielt und systematisch in der Geschäftsmodellentwicklung anzuwenden und geeignete Werkzeuge zu nutzen, insbesondere das Business Innovation Kit, um so erhebliches kreatives Potenzial freizusetzen. Der Lehrgang bietet die Leuphana einen adäquaten Einstieg für Führungskräfte, denen die strategische (Neu-) Ausrichtung ihres Unternehmens oder Start-Ups in Richtung Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Der Lehrgang startet mit einem 90-minütigen online Webinar, das einen fundierten Einstieg in das Themenfeld sicherstellt.

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In Zusammenarbeit mit Kollegen der QM-Beratung Berlin haben wir einen Workshop mit den Führungskräften der RPG Gruppe zur Klärung von Werten und Strategie durchgeführt. „Überraschend, welche Wertvorstellungen wir schon teilen“ und „der Tag hat uns geholfen, die uns allen wichtige, gute Zusammenarbeit nochmal zu stärken“ waren zwei der durchweg positiven Rückmeldungen unserer Kunden. In einem nächsten Schritt sind eine Reformulierung von Mission und Vision und die Modellierung der einzelnen Geschäftsbereiche geplant.

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Bei einem Vortrag an der Business School der Universität Auckland hat Henning Fallstudien und Vorgehensmodelle zum wertebasierten Innovationsmanagement vorgestellt. Lehrende und Doktoranden aus verschiedenen Fakultäten, und von Auckland University Press nahmen an einer lebhaften Diskussion teil. Zu den Themen zählten das Spannungsfeld zwischen der lokalen Einbettung wertorientierter Unternehmer in Neuseeland und global agierenden Investoren, außerdem die Herausforderung, Wertvorstellungen und ökonomische (und soziale oder ökologische) Wertschöpfung angemessen aufeinander zu beziehen, ohne die unterschiedlichen Facetten des Wertebegriffs miteinander zu vermengen.

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Das +3 Magazin als Plattform für gesellschaftlichen Diskurs in der Süddeutschen Zeitung (31.08.2018) hat gefragt, angefragte Expertinnen und Interessierte haben in 1440 Zeichen geantwortet: Hier unsere Antwort: "Schon der Begriff der Innovation beinhaltet (anders als etwa der der Produktverbesserung oder Ideenfindung) ein relevantes Maß an Ambition, Risiko, und Erfolg. Ein einfaches Rezept für gelingende Innovation gibt es daher nicht. Organisationen können aber die notwendigen Voraussetzungen und eine innovationsförderliche Kultur schaffen. Dazu benötigen sie Ressourcen, die nicht vom Alltagsgeschäft absorbiert werden. Sie brauchen Methoden und Erfahrung, um ambitioniert in die Zukunft zu denken und lernend mit Risiken umzugehen. Vor allem sollten sie wissen, warum sie überhaupt innovativ sein wollen. Eine kurzatmige Jagd nach neuen Trends und Marktchancen ist weder effizient noch erfolgreich. Entscheidend ist eine Klärung unterschiedlicher Vorstellungen des Wünschenswerten bzw. dessen, was Kunden, Mitarbeiterinnen, Führungskräften und anderen Anspruchsgruppen wichtig ist. So verstandene Werte bieten eine Heuristik für die Erschließung neuer Geschäftsfelder, Orientierung für deren Gestaltung und Ansatzpunkte zur Integration auch widerstrebender Interessen. Wie das geschehen kann, haben wir anhand zahlreicher Fallstudien gezeigt. Werte begründen Visionen, und helfen, Missionen zu formulieren, für die es sich zu arbeiten lohnt. Sie tun es gerade dann, wenn es um die Gestaltung von Zukunft geht, um die Entwicklung neuer Prozesse, Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle, oder um die Gestaltung neuer Organisationen und Netzwerke. "

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Zwei wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge beschäftigen sich mit nachhaltigkeitsorientierten Geschäftsmodellmustern. Henning Breuer, Klaus Fichter, Florian Lüdeke-Freund and Irina Tiemann haben einen Beitrag zu nachhaltigkeitesorientierter Geschäftsmodellentwickung veröffentlicht, der Gestaltungsprinzipien und Kriterien u.a. anhand von verfügbarben Modellierungswerkzeugen analysiert. Florian Lüdeke-Freund, Sarah Carroux, Alexandre Joyce, Lorenzo Massa, und Henning Breuer haben zudem die erste Sammlung und Taxonomy von 45 Gestaltungsmustern für nachhaltige Geschäftsmodelle publiziert (hier finden Sie die Zusammenfassung). Weitere Details finden Sie in den Publikationen.

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