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In einem neuen, mittelfristig angelegten Projekt beraten wir das Lab of Tomorrow der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beim Aufbau und der Bewertung wertebasierter, nachhaltigkeitsorientierter Geschäftsmodelle. Wir gestalten Werkzeuge und Prozesse, um die Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainability Development Goals der Vereinten Nationen) in der internationalen Entwicklungszusammenabeit zu fördern und die Kommunikation mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu verbessern. Dabei setzen wir die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Florian Lüdeke-Freund, Professor für Corporate Sustainability an der ESCP Berlin, fort.

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Für einen der größten Automobilhersteller in Europa arbeiten wir an einer neuen Zukunftsvision und Roadmap für vernetzte Dienste. Methodencoaching, Strategieworkshops und Sekundärdatenanalysen stehen im Mittelpunkt dieses spannenden neuen Projekts.

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Ein Lehrgang von Florian und Henning an der Leuphana Universität in Lüneburg bietet eine Einführung in Grundlagen und Methoden des wertebasierten Innovationsmanagements. Der Kurs richtet sich an Führungskräfte und MBA Studierende, denen die strategische (Neu-) Ausrichtung ihres Unternehmens oder Start-Ups in Richtung Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Der Lehrgang startet mit einem 90-minütigen onlinebasierten Webinar, das einen fundierten Einstieg in das Themenfeld sicherstellt. Zentraler Termin ist der Workshoptag am 1. März 2018 am Centre for Sustainability Management (CSM). In diesem Workshop erarbeiten Sie die Grundlagen zur wertebasierten und nachhaltigen Geschäftsmodellentwicklung. Anhand von Fallstudien oder Ihren persönlichen Beispielen wird eine umfassende Ausarbeitung von Geschäftsmodellen möglich. Im Fokus steht immer auch die Anwendbarkeit auf Ihre Branche bzw. Ihr Unternehmen. Der Workshoptag konzentriert sich auf relevante und gut handhabbare Methoden für die wertebasierte und nachhaltige Geschäftsmodellentwicklung, die Sie in praktischen Übungen vertiefen. Im Lehrgang definieren Sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden ein gemeinsames Wertefundament und lernen, dieses als Leitlinie für Innovationsprojekte zu nutzen. Nach Abschluss des Lehrgangs kennen Sie mögliche Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen und können selbständig neue Geschäftsfelder erkennen und modellieren. Hier finden Sie weitere Informationen.

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Der editierbare Modellierungsbogen für wertebasierte Geschäftsmodelle ist zum Download verfügbar. Notieren Sie Ihre Ideen zu jeder Komponente. Speichern, teilen, ergänzen und verändern Sie die Inhalte. Ideen für neue Geschäftsmodelle können damit noch vor Beginn eines moderierten Workshops mit dem Business Innovation Kit gesammelt und diskutiert werden. Unser Dank geht an Oliver Feichtinger von Olson Garden für die Anpassung der Vorlage.

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Für eine neue entstehende Online-Geschäftseinheit eines Automobilherstellers haben wir neue Geschäftsmodelle entworfen, von denen nicht nur unsere Kunden, sondern auch Kunden von Kunden und Geschäftspartner (z.B. Autohäuser) profitieren. Ausgangspunkt waren Personas der Geschäftspartner und Eckpunkte des Geschäftsmodells des neu entstehenden Onlinegeschäfts. Auf Grundlage dessen Geschäftsmodellkomponenten konnten wir die Geschäftsmodelle der Partner erweitern und den entstehenden Mehrwert für Kunden in Form von Customer Journeys beschreiben. Der eintägige Workshop war der zweite Teil im Rahmen eines Projektes, mit minimalen Mitteln Wertvorstellungen und Erwartungen unterschiedlicher Anspruchsgruppen von vornherein in die Entwicklung neuer Geschäftsfelder zu integrieren.

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Mit zwei Beiträgen sind wir im eben erschienenen Sammelband von Springer vertreten. Ein Beitrag von Inga Gerkens, Florian Lüdeke-Freund und Henning Breuer beschäftigt sich mit dem indischen Unternehmen Aravind Eye Care System, das in besonderer Weise Werte nicht nur im Tagesgeschäft umsetzt und sichtbar macht, sondern auch Innovationen in Prozessen, Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen wertebasiert vorantreibt.   Ein weiterer Beitrag zur wertebasierten Geschäftsmodellierung rekapituliert Sinn und Zweck der Geschäftsmodellierung und beschreibt Aufbau und Verwendungsformen des Business Innovation Kit und des Sustainability Innovation Pack zur wertebasierten Modellierung neuer Geschäftsideen.  

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Mit einem eingeladenen Vortrag und einer interaktiven Übung beteiligen wir uns am 16. Innovationsforum der Daimler und Benz Stiftung am 20. November 2017 in Berlin. Thema der Veranstaltung sind die Möglichkeiten und Grenzen von Methoden und Instrumenten im Management. Im Anschluss an einen Vortrag zu "Werkzeugen und Orientierung im Innovationsprozess" moderieren Henning Breuer und Florian Lüdeke-Freund eine Übung zur Modellierung wertebasierter, nachhaltigkeitsorientierter Geschäftsideen.   © Matti Hillig   Zum Vortrag: Werkzeuge sind keine neutralen Hilfsmittel für davon unberührte Zwecke. Bei der Gestaltung des Neuen entscheiden sie mit darüber, ob grundlegende Vorstellungen und Annahmen von vornherein mit reflektiert werden, oder ob sie ausgeblendet bleiben, so dass Innovationsvorhaben ihr Potential nicht auszuschöpfen vermögen. Werkzeuge zur Geschäftsmodellierung legen davon ein eindrückliches Zeugnis ab. In diesem Beitrag gehe ich zunächst auf die Rolle vereinfachender Werkzeuge im Innovationsprozess allgemein und insbesondere bei der Ausarbeitung neuer Geschäftsideen ein. Ausgehend von der Rolle von Werten bei Innovationsvorhaben und insbesondere der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle stelle ich ein Werkzeug vor, das Unternehmer und Innovatoren bei der kreativen und reflexiven Entwicklung wertebasierter Geschäftsmodelle unterstützt.

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In einer Serie von Workshops für einen neuen Kunden entwickeln wir mit Kunden, Händlern und internen MitarbeiterInnen Gestaltungskonzepte und Geschäftsmodelle für einen Online-Shop. Co-Creation mit Papierprototypen, Kartierungs- und Sortierübungen und Geschäftsmodellierung dienen der Vorbereitung eines agilen Entwicklungsprozesses. Sinn dieser Vorgehensweise ist es, unterschiedliche Anspruchsgruppen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Wertvorstellungen in die Entwicklung von Ergebnissen einzubinden, die von allen wertgeschätzt werden.

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Mit einer internationalen Gruppe von Praktikern und Forschern der International Energy Agency entwickeln wir neue Geschäftsmodelle für gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV). In einem ersten, eintägigen Workshop in Uppsala, Schweden, entwerfen wir Geschäftsmodelle für Beratungsdienstleistungen in dem neu entstehenden Markt in Europa. Bild: Frodeparken, Gebäudefassade mit integrierter Photovoltaik in Uppsala

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